“Goldfarming”

24. August 2008 12:06  ·  Christian  

Es ist in meisten AGBs verboten, aber trotzdem wird es praktiziert. Wie eine Studie der Universität Manchester jetzt herausfand, sind in 2008 mehr als 400.000 Menschen (größtenteils aus China) damit beschäftigt sich ihren Lebensunterhalt oder auch nur als Zubrot damit zu verdienen, indem sie virtuelles Geld erspielen und dieses dann im realen Leben verkaufen. Da dies nicht legal ist, werden auch durch Online-Auktionshäuser bereits Angebote über virtuelle Spielwährungen gleich nach dem Erscheinen gelöscht. Aber auch hier gibt es genug schwarze Schafe, die sogar Werbung damit betreiben. Der Markt wird auf eine nicht zu unterschätzende Zahl von einer halben Milliarde US-Dollar geschätzt. Aber man geht davon aus, dass die Dunkelziffer noch weitaus größer ist, da man sich nicht auf genaue Größen festlegen kann. Wer gibt auch schon beim Fiskus an, dass er Nebeneinküfte aus Goldfarming hat ;) .

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar