“Goldfarming”
Es ist in meisten AGBs verboten, aber trotzdem wird es praktiziert. Wie eine Studie der Universität Manchester jetzt herausfand, sind in 2008 mehr als 400.000 Menschen (größtenteils aus China) damit beschäftigt sich ihren Lebensunterhalt oder auch nur als Zubrot damit zu verdienen, indem sie virtuelles Geld erspielen und dieses dann im realen Leben verkaufen. Da dies nicht legal ist, werden auch durch Online-Auktionshäuser bereits Angebote über virtuelle Spielwährungen gleich nach dem Erscheinen gelöscht. Aber auch hier gibt es genug schwarze Schafe, die sogar Werbung damit betreiben. Der Markt wird auf eine nicht zu unterschätzende Zahl von einer halben Milliarde US-Dollar geschätzt. Aber man geht davon aus, dass die Dunkelziffer noch weitaus größer ist, da man sich nicht auf genaue Größen festlegen kann. Wer gibt auch schon beim Fiskus an, dass er Nebeneinküfte aus Goldfarming hat
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Kommentare
5 Kommentare zu ““Goldfarming””
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Leider hast Du recht. Aber Spieleentwickler überlegen sich wie man Goldfarmer ausschalten kann. Siehe auch Money makes the world go round
URL dazu:
http://ao-lai.blog.de/2008/08/20/money-makes-the-world-go-round-4614782
Viele Grüße
Yitu
Man kann davon leben, dass man Spielgeld aus Onlinespielen verkauft? Wahnsinn was es alles gibt.
Mit einem Bot geht das Goldfarming doch recht einfach von statten.
Also sind überhaupt keine 400k Chinesen mehr notwendig.
Sicherlich haben die Spielehersteller möglichkeiten dieses zu unterbinden, doch denke ich eher dass es geduldet wird, da man auch damit einigen Gewinn erzielen kann. Sonst würde Ebay nicht sogar extra eine Kategorie für Online Gegenstände haben.
Ich hab mal ne Reportage gesehen wie die Chinafarmer arbeiten müssen. Das Arbeitsklima ist wirklich erschreckend. Die müssen den ganzen Tag farmen und auch direkt am Arbeitsplatz schlafen. Die werden regelrecht getrimmt… und verdienen dabei 1€ die Stunde oder sowas in der Richtung. Dabei haben sie eine ganze Familie zu ernähren.