PageRank = 0
Wird ja immer besser. Kurz nachdem dieses Blog im April 2006 gestartet ist gabs gleich nen PageRank von 4. Die Freude war damals groß. Hey 4er PagRank. Anfang des Jahres wurde dann ein 3er PageRank draus. Nach dem letzten Update von Google ist aus der 3 ne 2 geworden. Und was muss ich heute sehen. 0, nix, nada, njente, nothing aus die Maus. Grad auch nochmal 50 zufällig ausgewählte Datacenter überprüft. Es bleibt bei NULL.
Aber ich hab da die gleiche Einstellung wie Robert. Scheiß auf den PageRank. Wer brauch ihn. Selbst Google scheint ihm keine Gewichtung mehr bei zu wohnen. Dieses Blog ist Heute besser bei Google verlinkt den je. Mit Keywords wie Metallica, Porsche Cayenne oder EEE 1001. Um nur mal einige zu nennen. Eine genaue Trafficauswertung werde ich auch mal machen. Versprochen!
Skype unter Linux jetzt mit Video
Endlich ist es soweit. Die Linuxversion von Sykpe hat endlich die Videofunktionalität spendiert bekommen.
Zwar noch Beta, aber besser als garnicht. Werde es sofort ausprobieren, wenn mein Ubuntukrieger wieder ins Internet will. Dieser nervige Schluckauf. Aber vielleicht hat ja jemand hier nen Tip zu meinem Problem?!
Asus EEE 1001 mit 10″ Display
Wie man nun im Netz hier und dort lesen kann, kommt die 10″ Variante des Asus EEE PC’s und das ist auch gut so. Um mal mit den Worten eines deutschen Politikers den Satz zu beenden.
Von Seiten Asus wurde auch gesagt, dass die 10-Zoll-Variante in das gleiche Gehäuse wie die 7-Zoll-Version passen soll, das Bild spricht jedoch eine andere Sprache.

(Draufklicken für Vergleichsbilder mit der 7″ Version)
Hoffen wir mal es ist eine optische Teuschung. Die Auflösung scheint jedoch noch nicht durchgesickert zu sein. Die 7″ Version hat ja nur mickrige 800×600. Eine Auflösung von 1024×768 wäre schon wünschenswert!
Und noch was am Rande, ich habe gerade meine erste Apple-Kaufempfehlung rausgegeben. Bin ich infiziert?
Update:
Wie bei Engadget.com zu lesen ist, soll sich der deutsche Pressesprecher Holger Schmidt von Asus mit der 10″ Ankündigung etwas weit aus Fenster gelehnt haben. Asus rudert zurück.
Ich sehe das jetzt mal als taktische Maßnahme an, um die Verkaufszahlen des 701ers nicht kaputt zu machen! Die 10″ Variante kommt schon noch. Bleibt nur die Frage wann! Wie so oft.
Google Analytics Desktop Tool
Auf der Interop in Berlin hab ich das erste Mal von Adobe Air gehört. Dabei handelt es sich um eine Laufzeitumgebung die es möglich macht Webseiten mit Desktopanwendungen zu verschmelzen.
Das erste richtig coole Tool was ich nun gefunden habe, dass eben mit Air erstellt wurde hört auf den Namen Google Analytics AIR beta. Mit dieser ist es möglich seine Google Analytics Statistiken komfortabel auszuwerten. Es stehen genau die gleichen Features zur Verfügung wie es auch die Webseite von Google-Analytics kann. Nur halt alles ein bisschen schöner. Weiterer Vorteil den ich sehe, man hat seine Zahlen schneller zur Hand.
Das Tool muss sich in der täglichen Arbeit noch bewehren, aber der erste Einblick gefällt defintiv.
Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, der downloade sich Adobe Air und die Google Analytics AIR beta. Für Windows und Mac gibt es Air schon. Wie so oft, lässt die Linuxvariante auf sich warten, aber sie soll kommen. Irgendwann.
via GoogleWatchBlog
BarCampBerlin2: Good Sites Bad Sites
Da hier doch einige über Google nach der GSBS-Session und ich denke nach der Liste suchen, hier bitteschön. Hab ich natürlich selbstverständlich mitgeschrieben.
Gut:
thinkvitamin.com – man kann super zoomen
einfach-gute-zaehne.de – auch ohne JavaScript alle Infos
Schlecht:
zdf.de – zu viele Bilder, Zoom geht daneben
haz.de – ohne JavaScript geht da gar nix
netzeitung.de – mal wieder JavaScript
Finanzamt Pirmasens Zweibrücken – staatliche Webseite zum totlachen…
ias-seminare.com – Tabelle oder was?!
vdwd.de – Menüführung fürn Wind
gucci.com – JavaScript mit dem script.aculo.us Framework auf extreme Art
Gerrit von Aaken, Stefan Nitzsche und Jens Grochtdreis haben mit dieser Session bestimmt eine der lustigstens hingelegt.
wua.la – Mobile Festplatte 2.0
Wie schon angekündigt folg nun ein tieferer Einblick in das junge schweizer Startup wua.la, dass ich auf dem Barcamp hier in Berlin kenne lernen durfte. Die Idee dahinter ist relativ einfach. Speichere deine Daten Online auf den Festplatten aller Teilnehmer. Entscheide dabei selber, ob nur du sie sehen darfst, ob nur deine Freunde zugriff bekommen solle oder ob die ganze Welt in den Genuss deines Materials gelangen darf.
Wie funktionierts genau?! Man downloade und installiere die Wuala-Software auf seinem Rechner (Windows, Mac und bald auch Linux da in Java programmiert). Erstelle einen Account und tätige evtl. notwendige Einstellungen wie zur Verfüfung stehnde Bandbreite deiner Internetleitung und ganz wichtig, wieviel Speicherplatz möchtest du bereit stellen.
Hat man dies getan, kann es auch schon los gehen. Im Menü befinden sich vier Bereiche.
Im Bereich Meine Daten, kann man wie der Name es eigentlich schon sagt seine Daten verwalten. Hier hat man die Möglichkeit Ordner anzulegen, Dateien in diese Ordner zu packen. Usw.. Packt man eine Datei in einen Ordner wird diese auch sofort in das Netzwerk hochgeladen. Dabei wird die Datei mit einer 128 Bit AES Verschlüsselung kodiert und dann in x beliebige Dateipackete zerstückelt. Dabei soll x 100 betragen. Diese 100 Paket werden nun auf Festplatten anderer Nutzer übertragen und zwar werden sie jeweils nicht nur einmal, sondern gleich mehrmals gespeichert. Somit ensteht eine redundanz, also eine Dopplung. Man könnte ja sonst, wenn man jedes Paket nur einmal speichere im Netzwerk, die Datei evlt. gar nicht abrufen. Wenn nur einer der Rechner, die eines der 100 Pakete haben in dem Moment wo man die Datei braucht nicht Online sind, geht der Download schief. Also werden die Pakete so oft im Netz gespeichert, dass man mit einer 0,999 prozentigen Wahrscheinlichkeit sagen kann, die Datei immer komplett runterladen zu können.
Ordner kann man aber auch noch mit Freunden und ganzen Gruppen teilen, so das diese Zugriff auf die darin befindlichen Datein haben. Oder man macht den Ordner gleich ganz öffentlich sichtbar, dann haben alle Wuala-Nutzer über den Welt-Button zugriff.
Weiteres exzellentes Feature ist die Mobilität der Daten. Den Client kann man nämlich auf mehreren Systemen gleichzeitig installieren. So hat man quasi immer seiner virtuelle Festplatte mit dabei. Laptop aufgeklappt und Dateien geladen.
Der Download von Daten funktionert genauso kinderleicht wie der Upload. Doppelklick und schon wird der Film, das Bild oder das PDF-Dokument geladen. Bei Filmen ist es sogar möglich zu zappen. Funktioniert erstaunlich gut. Wer jetzt an andere P2P-Netzwerke denkt, die mit ihren zum Teil langsamen Verbindungen jeden Gedanken an ein Streamingfilm zunichte machen, den kann ich beruhigen. Ich nutze die Bandbreite meiner 3 Mbit Leitung zum Teil komplett aus. Speedprobleme gibt es also nicht. Was auffällt, die Verbindung schwankt noch ordentlich. Konstante 3 Mbit liegen nicht an. Es gibt Schwankungen zwischen 100-350 kb/s. Zum Film schauen reichts jedoch. Hier gilt jedoch die Regel. Wer viel Upload-Bandbreite zur Verfügung stellt, bekommt auch viel Downloadbandbreite. Evtl. wird das also demnächst noch schneller bei mir, denn die Neuberechnung finde wohl nicht laufend statt.
Kommen wir zum Speicherplatz. Jeder hat am Anfang 1 Gigabyte Platz im Netzwerk. Natürlich viel zu wenig. Aber man kann sich zusätzlichen Platz erarbeiten. Dazu gibt es die einfach Formel Onlinezeit mal zur Verfügung gestellten Speicherplatz. Bspiel: 70% Online und 10 GB Platz auf der Festplatte geopfert macht 7 GB Platz im Netzwerk.
Fazit
Was folg aus dem ganzen: Erstens hat man mit wua.la die Möglichkeit Daten mit seinen Freunden auf einfache und sichere Weiße auszutauschen und muss meinen Rechner dazu nicht an haben. Sie können die Daten abrufen wann sie wollen. Dann haben ich die Daten an jedem Ort der Welt zugänglich. Hinzu kommt, dass die Daten redundant im System gespeichert sind. Ich muss mich um ein Backup kaum noch gedanken machen.
Ausblick
Ganz oben auf der ToDo-Liste von Dominik steht der Linux Client wie er mir versprochen hat. Dann wird mein auf dem Dachboden befindlicher Ubuntu Server damit gespeißt und die Party kann starten. Des Weiteren soll demnächst der Schreibzugriff auf Ordner die schon im Netz liegen ermöglicht werden. Cool wäre hier nen Ordner den all deine Freunde bearbeiten können zu schaffen. Löschen und Hinzufügen von Dateien usw.. Auch geplant ist ein Webinterface, so dass an Rechnern, wo wua.la nicht installiert ist es trotzdem genutzt werden kann. Steuerung per Browserinterface. Genail….
Wunschliste
Die beiden Trafficanzeigen unten links müssen besser erklärt werden. Nen U: und nen D: davor und gut ist.
Außerdem bedarf es einer Statistik. Denkt an UTorrent. Upload/Download an diesem Tag/Monat/Gesamt. Damit könnt ihr die Leute denk ich noch mehr Motivieren. Außerdem will ich sowas als Statistikfreak haben. Bitte.
Wenn man auf einen der Buttons MD, MF, MG, W klickt sollte die Ordneransicht darunter direkt aktiviert werden, so dass man nicht nochmal reinklicken muss um in dem Feld scrollen zu können.
Macht unter die Menüleiste einen Ordnerbaum. Nennt sich unter Windows Adressliste. Jeder Ordner sollte dabei anklickbar sein. Erhöht die Übersicht find ich ungemein.
Mehr fällt mir imo nicht ein. Wenn ich noch was habe meld ich micht.
Sonst aber für die Closed Alpha schon sehr ordentlich.
Account?
Wer jetzt Blut geleckt hat und das ganze auch mal testen will der solle sich hier melden. Einfach schnell Kommentar schreiben. Eine Einladung habe ich noch frei. Ich würde mich aber nochmal mit Dominik in Verbindung setzen, um weitere Accounts zu bekommen, wenn den Interesse da ist. Ich denke das sollte nicht das Problem sein diese zu organisieren.
Barcamp Berlin: Was hab ich gesehn
Jetzt nochmal etwas ausführlicher. Sehen konnte man eine Menge. Leider kann man sich nicht Zweiteiln. Wär echt mal ne Erfindung. So viele interessante Sessions zur gleichen Stunde. Aber okay, ich finde trotzdem ne gute Wahl getroffen zu haben. Zumindest bin ich nie wie andere schon noch 2 Minuten wieder aus dem Raum verschwunden, wenn sie gemerkt haben, dass das nicht ihr Thema ist.
Gesehen habe ich:
Sonnabend:
12 Uhr: Wie kann man von Computerspielen lernen und dies in seiner Webcommunity anwenden. Holfer Dietrich von moviepilot.de
13 Uhr: IPTV mit jmd von Spiegel TV
14 Uhr: Podcasting Wie?Wo?Was?Wer? Ein Einstieg. Ingo Ebel von radiotux.de
15 Uhr: Serverlose Botnetze. Wie werden sie gesteuert. Emule lässt grüßen. Hab gar nicht gewusst, dass das sone Problematik ist.
16 Uhr: SEO-Session. Von und mit Stefan Peter Roos. Hat sich einfach nach vorne gestellt und sich mit Fragen bombadieren lassen und konnte super antworten. Respekt.
17 Uhr: Good Site Bad Sites u.a. mit Gerrit van Aaken.
18 Uhr: wua.la einem jungen Startup aus Zürich. Präsentiert von Dominik Grolimund. Dazu aber mehr in einem gesondertem Beitrag.
Sonntag:
11 Uhr: Getting Things Done 2. Der zweite Teil. Den ersten hab verpasst. Es ging um die Organisation von Arbeit. Von Oliver Gassner
12 Uhr: Bloggen von Messen iniziert von Jan Theofel und heavily supported by Thomas Gigold
13 Uhr: YAML ein (X)HTML/CSS Framework vorgestellt von Jens Grochtdreis. Damit werd ich demnächst bestimmt was machen.
14 Uhr: Webschriftarten von Gerrit van Aaken.
15 Uhr: Google Earth und ein RSS-Tool was dazulernt.
Und nun noch ein paar Bilder:
Warmup Party am Freitag:
Das anmoderieren der Sessions:
Sessionteilnehmer:
Good Sites Bad Sites Moderatorenteam:
Mein erstes Barcamp. Zufrieden werde ich jetzt ins Bett gehen. Morgen schonmal die Kollegen auf das ein oder andere aufmerksam machen und dann innerhalb der Woche die ein oder andere Sache anschaun. Vor allem wua.la und YAML.
Barcamp Berlin: Soo geil…..
Der Dritte und damit letzte Tag des Barcamps Berlin hat begonnen. Eins vorweg, es ist super. Mein erstes Barcamp und ich bin hin und weg. Man lernt ohne Ende Leute und ihre Babys (Startups) kennen. Ohne Startup ist man hier irgendwie nen bisschen fehl am Platz. Man muss quasi irgendwas in der Tasche haben, über das man dann auch eine Session macht. Ganz so schlimm ist es vielleicht nicht aber sollte man eines in der Tasche haben, hat man hier ne super Möglichkeit es zu präsentieren. Man sieht auch sofort ob es ankommt oder nicht.
Dazu das Beispiel wua.la einem auf P2P-Basis betriebener Online-Storage. Es saßen gestern abend gerade mal ca. 7 Leute in der Session, aber zum Schluss alle mit runtergekappter Kinnlade. Das Ding is der Hammer. Aber dazu in einem weiteren Beitrag mehr.
Ganz zum Schluss hab ich dann doch noch endlich mal den Robert kennen gelernt. Mein Baby hat er mir gleich mal zunichte gemacht. Ehrlich aber fair und ich muss ihm recht geben. Die Idee dahinter ist einfach zu 0815. Aber ich werde in naher Zukunft irgendwas mit der Domain anfangen. Gewiss…
Bilder folgen heute abend. Ich schau dann ma weiter….
Sexy: getStringFromObject()
Mit diesem Slogan und dem passendem Bild dazu wirbt die niderländische Firma Virgil um neue Programmierer. Bei getStringFromObject() handelt es sich um eine Methode der Programmiersprache Java.
Geschafft: Barcamp Berlin ich komme!
Erst hab ich am Tag nur ein zwei Plätze nach oben klettern können auf der Liste. Doch nun wurde sie nochmal auf großzügig auf 300 Barcamper (oder wie nennt man die Teilnehmer eines Barcamps?!) erhöht. Super nun bin ich mit Platz 299 dabei. Yeah.
Ich freue mich riesig. Wird bestimmt super lustig und sehr interessant und da das ganze hauptsächlich in Englisch gehalten werden soll, kann man seine Englischkenntnisse auch gleich aufbessern. Super..
Was ich mir bis dahin noch zulegen sollte is nen größerer Akku und Ubuntu muss Stromsparender gemacht werden. So hällt mein Schnukki ja grad mal 2h durch. Grausam!
Bis dahin.




